Portugal muss Anstieg bei 10-Jahresrenditen auf über 3 % hinnehmen

Brüssel (APA) - Portugal musste am Montag einen Anstieg und damit eine Verteuerung seiner 10-Jahresrenditen auf über drei Prozent hinnehmen....

Brüssel (APA) - Portugal musste am Montag einen Anstieg und damit eine Verteuerung seiner 10-Jahresrenditen auf über drei Prozent hinnehmen. Mit 3,031 Prozent waren die Werte so teuer wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Auch Griechenland verschlechterte sich neuerlich und kratzte mit 9,83 Prozent an der 10-Prozent-Marke.

Marktführer ist weiterhin Deutschland mit nur mehr 0,256 Prozent. Dann folgen die Niederlande (0,397 Prozent) und Finnland (0,525 Prozent), Österreich (0,546 Prozent), Belgien (0,58 Prozent) und Frankreich (0,605 Prozent) sowie Irland (0,849 Prozent). Alle diese Euro-Staaten verzeichneten günstigere - also niedrigere - Werte als vor dem Wochenende.

Dahinter liegen Lettland (0,949 Prozent) und Litauen (1,45 Prozent), die keine Veränderung aufwiesen. Italien (1,601 Prozent), Slowenien (1,65 Prozent), Spanien (1,691 Prozent), Portugal (3,031Prozent) und Griechenland (9,83 Prozent) mussten Verteuerungen hinnehmen.

Keine tagesaktuellen Daten lagen aus den anderen Staaten der Währungsunion - Estland, Slowakei, Malta, Zypern und Luxemburg - vor.


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