400 neue Strafverfahren pro Tag in Innsbruck

Das Jahr 2015 war für das Amt für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen in Innsbruck ein arbeitsreiches. In Summe wurden 4,6 Mio. € an Strafgeldern eingenommen. 1345-mal musste der Abschleppdienst gerufen werden.

© Andreas Rottensteiner / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Sie strafen Parksünder ab, kümmern sich um die Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, stellen Notpässe aus, gehen Lärmbeschwerden nach, genehmigen Veranstaltungen vom Straßenfest bis zur Sportveranstaltung, überwachen die Alkoholverbote oder stellen behördliche Briefe zu. Kurz: Die 66 Mitarbeiter des Amtes für Allgemeine Sicherheit und Veranstaltungen im Innsbrucker Magistrat müssen ein breites Aufgabenspektrum abdecken. Nach außen sichtbar wird das Amt durch die so genannte „MÜG“, die Mobile Überwachungsgruppe. Sie ist uniformiert, manche kritisieren, sie sähe der Polizei zum Verwechseln ähnlich.

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