Stolze Bilanz der Imster Schützen

Imst – Die Imster Schützenkompanie hat ein beträchtliches Alter. Ihr Bestehen reicht bis zum Jahre 1779 zurück und ihre erste Fahne wurde 17...

Obmann Albert Zangerl überreicht im Beisein von BM Stefan Weirather und Hauptmann Georg Posch dem frischgebackenen Leutnant Christian Dablander (v. l.) einen Säbel.
© Jaritz

Imst –Die Imster Schützenkompanie hat ein beträchtliches Alter. Ihr Bestehen reicht bis zum Jahre 1779 zurück und ihre erste Fahne wurde 1797 geweiht. Traditionsgemäß halten die Imster ihre ordentliche Jahresversammlung immer am Fasnachtssonntag ab. Nach der Schützenmesse in der Pfarrkirche und einer auf dem Friedhof geschossenen Ehrensalve für die verstorbenen Schützenkameraden geht es dann weiter ins Schützenheim.

Obmann Albert Zangerl gab einen Rückblick auf das vergangene Schützenjahr. Neben den üblichen Ausrückungen waren die Errichtung eines Gedenkkreuzes für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges im Bereich der Bigeralm und der Große Zapfenstreich in Zusammenarbeit mit der Stadtmusik Imst am Stadtplatz die Höhepunkte des Vereinsjahres. „Heuer will man etwas kürzertreten“, so Zangerl. Einen Gegenbesuch bei der Andreas-Hofer-Bruderschaft in Gladbeck will man mit einer kleineren Mannschaft absolvieren. Auch einige Investitionen im Schützenheim will man weiterführen.

Einige Mitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt, sieben Schützen wurden zu Patrouillenführern befördert und Stefan Grassl ist ab sofort Unterjäger. Auch hat die Kompanie einen neuen zusätzlichen Offizier. Christian Dablander, zuständig für die Bildung, wurde unter großem Applaus zum Leutnant gewählt. (peja)

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