US-Vorwahlen in Kentucky und Oregon gestartet
Washington (APA/dpa) - In den Bundesstaaten Kentucky und Oregon haben am Dienstag die Vorwahlen zur Auswahl der US-Präsidentschaftskandidate...
Washington (APA/dpa) - In den Bundesstaaten Kentucky und Oregon haben am Dienstag die Vorwahlen zur Auswahl der US-Präsidentschaftskandidaten begonnen. Bei den Republikanern, die nur in Oregon wählen, ist das Rennen praktisch gelaufen. Außer dem New Yorker Immobilienmilliardär Donald Trump ist keiner der einst 17 Kandidaten mehr im Rennen.
Bei den Demokraten muss sich Hillary Clinton weiter der hartnäckigen Konkurrenz ihres Mitbewerbers Bernie Sanders erwehren. Sanders hat keine realistische Chance mehr, eine Mehrheit der Delegierten zu erreichen. Dennoch ist sein Zulauf vor allem bei jungen Wählern ungebrochen. Sanders‘ Sympathiewerte in Umfragen sind die besten aller noch im Rennen verblieben Bewerber.
Ergebnisse der Vorwahlen werden erst am frühen Mittwochmorgen erwartet. Es ist der vorletzte Wahltermin in einem Abstimmungsmarathon, der im Februar in Iowa begonnen hatte. Das Finale steigt am 7. Juni, wenn unter anderem die bevölkerungsreichen Staaten Kalifornien und New Jersey abstimmen.