Zitate aus vier Tagen Parteikonvent der US-Republikaner
Washington (APA/dpa) - Donald Trump, Präsidentschaftskandidat: „“Alle die, die Euch sagen, Ihr könnt nicht das Land haben, das Ihr möchtet, ...
Washington (APA/dpa) - Donald Trump, Präsidentschaftskandidat: „“Alle die, die Euch sagen, Ihr könnt nicht das Land haben, das Ihr möchtet, sind die gleichen, die Euch gesagt haben, dass ich heute Nacht unmöglich würde hier stehen können.“
Donald Trump: „Ich habe die politische Arena betreten, damit die Mächtigen nicht länger auf Menschen einschlagen können, die sich nicht verteidigen können. Niemand kennt das System besser als ich, deswegen bin ich der Einzige, der es reparieren kann.“
Donald Trump: „“Dies ist das Erbe Hillary Clintons: Tod, Zerstörung Terrorismus und Schwäche.“
Donald Trump Junior.: „Es ist mir eine Ehre, heute Abend in der Lage zu sein, Donald Trump über die nötige Hürde der Delegiertenstimmen zu verhelfen. Glückwunsch, Dad, wir lieben Dich!“
James Higgins, Delegierter: „Er spricht für eine Menge Amerikaner das aus, was die Eliten vergessen haben. Sie dachten, sie würden Politik ohne die Leute machen können. Es stellt sich heraus: Sie können es nicht.“
Willy Robertson, Darsteller und Unternehmer: „Ich kann Euch sagen, warum diese Experten von den Medien den Trump-Train verpasst haben. Sie treffen einfach keine Leute wie uns, die jagen, fischen, beten oder einfach ihren Lebensunterhalt bestreiten.“
Tiffany Trump, Tochter: „Donald Trump hat niemals irgendwelche halben Sachen gemacht, am wenigsten als Vater. Als Mensch ist er so freundlich, so rücksichtsvoll, so lustig und so echt.“
Eric Trump, Sohn: „Wählt den Kandidaten, der niemals ein Politiker war. Wählt den, der nicht gekauft werden kann. Wählt den, der diesen Job nicht braucht.“
Rhythmische Sprechchöre an Hillary Clintons Adresse: „Sperrt sie ein, sperrt sie ein!“
Nick Langworthy, Delegierter: „Ich weiß von meinen Diskussionen mit den Wählern, dass sie etwas radikal Anderes wollen.“
Paul Ryan, Vorsitzender des Abgeordnetenhauses: „Hatten wir dieses Jahr Auseinandersetzungen? Natürlich. Ich nenne sie Lebenszeichen. Belege dafür, dass eine Partei nicht einfach irgendetwas als Selbstzweck hinnimmt.“
Ein Sprecher Donald Trumps: „Beim Schreiben ihrer wunderschönen Rede hat sich Melanias Schreiber-Team Notizen über die Inspirationen ihres Lebens gemacht und in einigen Fällen Fragmente mit einbezogen, die ihr eigenes Denken wiedergaben.“
Meredith McIver, Trump-Mitarbeiterin: „Ich habe Mrs. Obamas Rede nicht überprüft. Das war mein Fehler, und ich fühle mich entsetzlich angesichts des von mir verursachten Chaos.“
Pat Smith, Mutter von Sean Smith, einem der im libyschen Bengasi in Clintons Amtszeit getöteten US-Amerikaner: „Für meinen Verlust klage ich Hillary Clinton an. Ich habe sie wiederholt nach den wirklichen Gründen gefragt, warum mein Sohn tot ist. Ich warte immer noch. Clinton hat es verdient, ins Gefängnis zu gehen.“
Mike Pence, Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten: „Es geht um Wandel gegen Status Quo. Meine lieben Landsleute - wenn Donald Trump Präsident wird, wird der Wandel gewaltig sein.“
Joseph Schmitz, außen- und sicherheitspolitischer Berater Donald Trumps: „Eines der wichtigsten Fundamente für die Außenpolitik Donald Trumps ist Sun Tzus „Die Kunst des Krieges“: Kenne Dich selbst, kenne Deinen Feind.“
Die Band Queen zu Trumps Verwendung ihres Songs „We are the champions“: „Eine unautorisierte Verwendung gegen unseren Wunsch.“
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