Olympia: Splitter 1 - Auböck mit spezieller Ernährung vor 1.500er

Rio de Janeiro (APA) - Splitter von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro:...

Rio de Janeiro (APA) - Splitter von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro:

1.500-m-Krauler sind spezielle Schwimmer, heißt es in der Szene. Die Vorbereitung von Felix Auböck auf seinen 1.500er am Freitag passt da ganz gut ins Bild. „Ich muss viel Essen, damit ich wieder Kraft habe. Über das Kotzgefühl essen, sage ich. Damit ich die Reserven auffüllen kann und ich mich auf das Rennen einstellen kann. Ich muss immer mehr essen, als ich vertragen kann. Weil ich im Rennen so viel verbrenne wegen dem Stress, dass ich das gar nicht zu mir nehmen kann. Deswegen muss ich mich da voll fressen, dass ich eigentlich gerne wieder rauskotzen würde.“

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Turnerin Lisa Ecker hat am Sonntag neben einem guten Qualifikationswettkampf auch mit einer perfekten Vorstellung auf Facebook aufgewartet. Nach jedem Gerät wurden ihre Fans mit brandneuen Fotos aus der Halle über den Zwischenstand informiert, nach ihrer Subdivision erfuhr man auch den Zwischenstand. Klar aber, dass sich die Linzerin während des Bewerbs nicht selbst um das alles gekümmert hat. Ihre Schwester sorgt dafür, dass alles aktuell ist.

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„Ich finde es faszinierend, dass Österreich so viele Sportler hat, dass man das einfach anfeuern muss“, wird aus Athletin Lisa Ecker nach absolviertem Turnwettkampf nun eine begeisterte Olympia-Zuschauerin. „Synchronschwimmen habe ich noch nie live gesehen. Zum Turmspringen will ich auch und zur Leichtathletik“, erzählte die Linzerin. Zu allererst drückte sie aber Montag Judoka Sabrina Filzmoser die Daumen.

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Flachwasser-Kanutin Viktoria Schwarz trainiert seit ihrer Anreise von Sao Paulo seit Freitag auf der Olympia-Strecke in Lagoa. Ein Zeittraining auf der Strecke, um die Fitness der Linzerin nach ihrem Unfall seriös einschätzen zu können, wird im Laufe dieser Woche stattfinden. Auch ÖOC-Chefarzt Alfred Engel wird die 31-Jährige noch durchchecken, nachdem sie Ende Mai beim Schlafwandeln sieben Meter abgestürzt und sich u.a. eine Schulter gebrochen hatte.

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Tischtennisspieler Robert Gardos hatte schon eine böse Vorahnung, als es ins letztlich verlorene Zweitrunden-Duell mit dem Rumänen Ovidiu Ionescu ging. Denn an diesem Tag war ihm schon davor nicht viel zusammengelaufen. Zuerst hatte zu Mittag das Restaurant seiner Wahl geschlossen, danach ging beim Ablegen seiner Uhr vor dem Einspielen diese kaputt. „Ich hoffe, das bleibt jetzt das Schlechteste, was mir heute passiert ist“, meinte Gardos.

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Lay Jian Fang ist mit ihrem Zweitrundensieg gegen die Österreicherin Sofia Polcanova bei ihren fünften Spielen erstmals in eine dritte olympische Runde eingezogen, sondern avancierte in Rio de Janeiro mit ihren 43 Jahren auch zur überhaupt ältesten australischen Olympia-Teilnehmerin. Der Nigerianer Segun Toriola wiederum stellte mit seinen siebenten Spielen einen Tischtennis-Rekord auf und ist nun sogar der Afrikaner mit den meisten Olympia-Teilnahmen.

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Österreichs Ersatz-Tischtennisspielerin Amelie Solja fiebert nicht nur mit ihren Teamkolleginnen mit, sondern auch mit Schwester Petrissa. Die spielt für Deutschland und stieg am (heutigen) Montag zeitgleich mit ÖTTV-Ass Liu Jia ins Turnier ein. „Ich werde ihr nach Möglichkeit immer zuschauen“, sagte die 25-Jährige. „In der Mannschaft sind sie sogar auf Medaille gesetzt.“ Ein Team-Duell Österreich - Deutschland wäre bei den Damen erst im Semifinale möglich.