Mindestsicherung - Armutskonferenz startet Social Media-Kampagne
Wien (APA) - Die Armutskonferenz startet eine Initiative für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. In Statements, die unter dem M...
Wien (APA) - Die Armutskonferenz startet eine Initiative für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. In Statements, die unter dem Motto #abersicher zu Beginn über Social Media (Facebook, Twitter, Instagram) zu sehen sind, melden sich Menschen zu Wort, die mitten im sozialen Alltag stehen, von prekären Lebensrealitäten wissen und für Verbesserungen arbeiten.
Zum Auftakt der Kampagne treten Maria Rösslhumer von den Frauenhäusern, Clemens Mitterlehner von den Schuldenberatungen, Jana Zuckerhut von der Plattform für Alleinerziehende, Florian Arlt von der offenen Jugendarbeit, Judith Pühringer von arbeitplus sowie eine Mindestsicherungs-Bezieherin auf. In den nächsten Tagen und Wochen sollen weitere Statements veröffentlicht werden. Die Armutskonferenz will mit der Kampagne Diffamierungen und Vorurteilen im Zuge der aktuellen Debatte über eine Reform der Mindestsicherung entgegen treten.
Kommentare