Die Nobelpreisträger für Chemie seit 2005
Stockholm/Wien (APA) - Die Nobelpreisträger für Chemie der vergangenen zehn Jahre und die Begründung:...
Stockholm/Wien (APA) - Die Nobelpreisträger für Chemie der vergangenen zehn Jahre und die Begründung:
2006
Roger D. Kronberg (USA)
Für seine Studien zur eukaryotischen Transkription, jener Mechanismus, wie in der Zelle der genetische Code in Proteine übersetzt wird
2007
Gerhard Ertl (Deutschland)
Für seine Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen
2008
Osamu Shimomura (USA)
Martin Chalfie (USA)
Roger Y. Tsien (USA)
Für die Entdeckung und Nutzbarmachung des grün fluoreszierenden Proteins „GFP“
2009
Venkatraman Ramakrishnan (Großbritannien/USA)
Thomas A. Steitz (USA)
Ada E. Jonath (Israel)
Für Arbeiten zur Klärung von Struktur und Funktion von Ribosomen, den Protein-Fabriken der Zellen
2010
Richard F. Heck (USA)
Ei-ichi Negishi (Japan)
Akira Suzuki (Japan)
Für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen in organischer Synthese
2011
Daniel Shechtman (Israel)
Für die Entdeckung von Quasi-Kristallen
2012
Robert J. Lefkowitz (USA)
Brian K. Kobilka (USA)
Für ihre Studien zu G-Protein-gekoppelten Rezeptoren
2013
Martin Karplus (USA)
Michael Levitt (USA)
Arieh Warshel (USA)
Für die Entwicklung von multiskalen Modellen für komplexe chemische Systeme
2014
Eric Betzig (USA)
William Moerner (USA)
Stefan Hell (Deutschland)
Für die Entwicklung der hochauflösenden Fluoreszenz-Mikroskopie
2015
Paul Modrich (USA)
Aziz Sancar (USA)
Tomas Lindahl (Schweden)
Für mechanistische Studien der DNA-Reparatur
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