Sperrbezirk für Straßenstrich in Innsbruck wackelt

Neues Landespolizeigesetz am Abstellgleis: Polizei ist gegen legalen Straßenstrich, Schwarz-Grün einigt sich nicht über zusätzliche Prostitutionslokale.

Der illegale Straßenstrich in Innsbruck blüht, verstärkte Polizeikontrollen können das Problem nicht lösen.
© ZOOM.TIROL

Von Peter Nindler

Innsbruck –Die FPÖ ortet bereits einen veritablen Koalitionsstreit zwischen ÖVP und Grünen, weil die Begutachtungsfrist für das im Juli vereinbarte neue Landespolizeigesetz schon längst beendet wurde. Ein Eckpfeiler darin sind Erlaubniszonen für die Anbahnung von Sexarbeit. Und FPÖ-Klubchef Rudi Federspiel dürfte nicht ganz Unrecht haben. Die von ihm geforderten Maßnahmen gegen die illegale Prostitution rücken schließlich in weite Ferne. Denn die Erlaubniszonen für den Straßenstrich vor allem in der Landeshauptstadt Innsbruck sowie Studios außerhalb von Bordellen sind wieder umstritten.

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