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Nach der Sitzung ist vor dem Wacker-Neuanfang

Heute Herbstfinale in Kapfenberg, morgen Weihnachtsfeier im VIP-Klub. Vizepräsident Perger könnte Präsident Gunsch beerben.

(Symbolfoto)
© gepa

Von Florian Madl

Innsbruck –Bis spät am Abend unterhielten sich die Vorstandsmitglieder des FC Wacker Innsbruck am Mittwoch über die aktuelle Situation. Mit den Ergebnissen wollte Präsident Josef Gunsch nicht nach außen gehen, das letzte Saisonspiel in Kapfenberg (heute, 18.30 Uhr) habe Vorrang. Aber dass die Zeichen auf Abschied und Neuanfang stehen, scheint unzweifelhaft. „Wenn der Finanzvorstand geht, dann ist es normal, dass man sich Gedanken macht.“ Der Milser spielte auf den anstehenden Rückzug von Manfred Waldauf an, mit dessen Hilfe er das Wacker-Schiff in finanziell ruhigere Fahrwasser brachte. Ausgabenseitig jedenfalls, zuletzt glückte die Entschuldung. Mit Waldaufs Ausscheiden verknüpfte Gunsch seine eigene Zukunft, demnächst will der 42-Jährige an die Öffentlichkeit gehen. Möglicherweise schon morgen infolge eines Workshops und vor der Weihnachtsfeier, wie der Familienvater bestätigte. Im Rahmen der nächsten Generalversammlung im Jänner könnte man frühestens Nägel mit Köpfen machen. Auch interimistische Nachfolgekandidaten wurden bereits gehandelt. Sollte man schnell handeln müssen, gilt Vizepräsident Andreas Perger als Variante.

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