Mateschitz fährt in Spielberg Millionenverluste ein

Das Minus hat sich gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.

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Red Bull Chef Dietrich Mateschitz
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Wien, Spielberg, Fuschl – Die Bilanz des Formel-1-Projekts in Spielberg (Steiermark) weist deutliche Bremsspuren auf - Investor und Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz hat dort 2015 Millionenverluste eingefahren, wie das Wirtschaftsmagazin trend in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Der Fehlbetrag habe sich gegenüber dem Jahr davor von 17,8 auf 30 Mio. Euro massiv ausgeweitet.

Der Rohertrag - im Wesentlichen der Umsatz mit Tickets für den Grand Prix und Side-Events - sei um 50 Prozent auf 6,9 Mio. Euro eingebrochen. In seinem Lagebericht zum Geschäftsjahr 2016 rechnet die Spielberg GmbH & Co KG dem Bericht zufolge mit steigenden Verkaufserlösen.

Für den nächsten Großen Preis in Spielberg im Juli 2017 sind bereits Tickets erhältlich. Diese werden derzeit um rund 20 Prozent billiger angeboten. (APA)

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