Kärntner Landesbedienstete bekommen 2017 um 1,8 Prozent mehr
Klagenfurt (APA) - Die Kärntner Landesregierung hat am Dienstag die Gehaltserhöhungen für den öffentlichen Dienst beschlossen. 2017 bekommen...
Klagenfurt (APA) - Die Kärntner Landesregierung hat am Dienstag die Gehaltserhöhungen für den öffentlichen Dienst beschlossen. 2017 bekommen die 11.000 öffentlichen Bediensteten in Kärnten - 3.600 Landesbedienstete plus 7.400 in den Krankenhäusern - um 1,8 Prozent mehr und damit den Bundesabschluss plus 0,5 Prozentpunkte. Die Kosten belaufen sich auf knapp zwölf Millionen Euro.
Der Beschluss in der Landesregierung erfolgte einstimmig. Die Erhöhung gilt nicht für die Politikergehälter, diese werden nur um 0,8 Prozent erhöht - analog zu den Politikerbezügen auf Bundesebene, wie ein Sprecher von Landeshauptmann Peter Kaiser auf APA-Nachfrage mitteilte. 2016 hatte es für den gesamten öffentlichen Dienst inklusive der Politiker eine Nulllohnrunde gegeben. Schon bei den Verhandlungen damals wurde vereinbart, dass es 2017 die Bundeserhöhung plus 0,5 Prozentpunkte und 2018 plus 0,8 Prozentpunkte geben werde. Um den gleichen Prozentsatz von 1,8 Prozent wird 2017 übrigens auch die Parteien- und Klubförderung valorisiert.
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