Das Christkind zieht diesen Sonntag in Innsbruck ein
Diesen Sonntag findet in Innsbruck der traditionelle Christkindleinzug statt. Start ist um 17 Uhr bei der Triumphpforte. Rund 550 Kinder wirken mit.
Innsbruck – Rund 25.000 Zuseher zieht der Christkindleinzug in Innsbruck pro Jahr in seinen Bann. Als Gemeinschaftswerk der Innsbrucker Schulen ist er die größte Veranstaltung der Stadt Innsbruck für Familien im Advent. Rund 550 Kinder und Jugendliche aus 18 Schulen, 200 Lehrer und Eltern sowie 100 Freiwillige und 200 Schafe werden das Christkind am 18. Dezember ab 17 Uhr von der Triumphpforte zum Vorplatz des Landestheaters begleiten.
Start um 17 Uhr bei der Triumphpforte
Start des Zuges ist um 17 Uhr bei der Triumphpforte. Von dort führt der Weg über die Maria-Theresien-Straße, den Marktgraben, die Herzog-Otto-Straße und die Herrengasse bis zum Platz vor dem Landestheater. An zwei Stationen legt der Festzug einen Halt ein: Um etwa 17.20 Uhr vor dem Rathaus in der Maria-Theresien-Straße sowie um 17.40 Uhr am Marktplatz. Bei beiden Stopps werden traditionelle Lieder wie „Jetzt fangen wir zum Singen an“, „Kommet ihr Hirten“ und „Es wird scho glei dumpa“ gesungen.
Gegen 18 Uhr wird das Christkind mit all seinen Begleitern am Platz vor dem Landestheater eintreffen. Für einen Abschluss sorgt das gemeinsam gesungene „Stille Nacht“.
18 Schulen wirken mit
Beteiligt am festlichen Einzug sind Schüler der Volksschulen Allerheiligen, Amras, Angergasse, Dreiheiligen, Franz-Fischer-Straße, Hötting, Hötting-West, Mariahilf, Mühlau, Neuarzl, Pradl-Leitgeb I, Reichenau und Saggen-Siebererschule sowie der Neuen Mittelschulen Gabelsbergerstraße, Hötting, Kettenbrücke und Müllerstraße, der Neuen Musikmittelschule Innsbruck und der Musikschule der Stadt Innsbruck. Gemeinsam mit den Schafen der Arzler Bauern geleiten sie als Hirten und Engel verkleidet das Christkind durch die Innenstadt.
Die Aufgabe des organisatorischen Leiters übernimmt Ferdinand Neu, musikalische Leiter sind Christian Bramböck (Direktor der VS Amras) und Veronika Jud. (TT.com)
Kommentare