Österreicher „saugen“: Download von Daten seit 2015 verdoppelt

Von Mitte 2015 bis Mitte 2016 stieg der Datenkonsum von 64.830 Terabyte auf 127.730 Terabyte

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Wien – Von Mitte 2015 bis Mitte 2016 hat sich der Datenkonsum der Österreicher praktisch verdoppelt. Dies geht aus dem aktuellen Telekom Monitor der Telekom Regulierungsbehörde RTR hervor. Treiber für das Wachstum seien hauptsächlich Youtube, Netflix und andere Streamingdienste.

Breitband boomt und es seien zusehends mehr Smartphones im Umlauf, und Internet ist immer und fast überall verfügbar. „Daher sind auch Smartphone-Tarife, die Sprache, SMS und Internet inkludieren, mit 4,28 Millionen Anschlüssen mittlerweile die Spitzenreiter bei Breitband-Produkten“, erläutert RTR-Geschäftsführer Johannes Gungl.

Die Anzahl der festen und mobilen Breitbandanschlüsse stieg laut RTR vom ersten auf das zweite Quartal 2016 um 1,2 Prozent und erreichte mit 9,2 Mio. einen neuen Höchststand. Mittlerweile sind 73 Prozent der Breitbandanschlüsse mobil und nur mehr 27 Prozent würden über Festnetz realisiert, ergänzt Gungl.

© RTR

Und die Mobilfunker könnten darüber nicht wirklich klagen. Der Gesamtumsatz für das zweit Quartal 2016 der Branche belief sich auf 645,3 Mio. Euro, was einer Zunahme um 1,2 Prozent gegenüber dem erste Quartal 2016 entspreche. (TT.com)

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