130.000 Euro in Neuer Donau: Ein Jahr nach Fund noch kein Besitzer
Vor einem Jahr hatten Passanten einen älteren Herren beobachtet, der das Geld in die Neue Donau geworfen haben soll. Er konnte immer noch nicht ausgeforscht werden.
Wien – Ein ganzes Jahr ist verstrichen, seit die Polizei von Passanten auf 500-Euro-Scheine in der Neuen Donau aufmerksam gemacht wurde. 130.000 Euro hatten die Beamten dann insgesamt aus dem Wasser gefischt. Angeblich soll ein älterer, verwirrt wirkender Herr das Vermögen ins Wasser gestreut haben.
Von ihm fehlt allerdings jede Spur. Nachdem die Polizei im vergangenen Jahr einen kriminellen Hintergrund ausschließen konnte, wurde das Geld dem Fundamt übergeben. Ein Jahr lang hat der Besitzer in der Regel Zeit, sie beim Fundamt zu holen. Auch im Fall der 130.000 Euro ist das so – die Frist ist jetzt aber verstrichen.
Dennoch ist der mysteriöse Fall noch nicht abgeschlossen: Laut Medienberichten soll die Abwicklung noch Wochen dauern. So muss vor allem die Frage geklärt werden, wer Anspruch auf das Geld hat, sollte sich der Besitzer weiterhin nicht bei der Polizei melden. (TT.com)
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