Arbeitslose Flüchtlinge - JW drängt auf überregionale Jobvermittlung
Wien (APA) - Der „Jungen Wirtschaft“ (JW) dauert die Integration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten in den Arbeitsmarkt d...
Wien (APA) - Der „Jungen Wirtschaft“ (JW) dauert die Integration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten in den Arbeitsmarkt derzeit viel zu lang. Mehr als 60 Prozent der Asylberechtigten Arbeitslosen lebten in Wien. Die neue JW-Vorsitzende Amelie Groß will deshalb auch eine forcierte überregionale Lehrstellen- und Stellenvermittlung.
Für Flüchtlinge müssten unter anderem Praktikumsangebote ausgebaut werden, um die Menschen an Betriebe heranzuführen. „Viel zu tun“ ist laut Groß zudem bei der Anerkennung von Ausbildung. Auch das dauere zu lang. Und das liege nicht nur an den ausländischen Behörden.
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