Gemeindekooperation ist im Finale
Der „Zukunftsraum Lienzer Talboden“ ist für den GEKO nominiert. Das Online-Voting läuft.
Lienz –Kräfte bündeln, Ideen entwickeln und über den eigenen Tellerrand blicken: Immer mehr Kommunen setzen auf gemeindeübergreifende Zusammenarbeit. Das Land Tirol belohnt diese Kooperation mit dem Tiroler Gemeindekooperationspreis GEKO.
18 Gemeinschaftsprojekte, die sich über 85 Gemeinden erstrecken, langten bis Ende 2016 in der Abteilung Gemeinden des Landes ein. Nun wurden von einer Fachjury des Landes die drei Finalisten für den Gemeindekooperationspreis GEKO ausgewählt. Unter diesen befindet sich neben den Gemeinden Hippach-Schwendau mit dem Projekt „Gemeindeverwaltungskooperation im Haus der Gemeinden“ und dem Planungsverband 31 Brixental – Wildschönau mit dem Projekt „Case Management – Beratung für Pflege und Gesundheitsprävention“ auch der Planungsverband 36 Lienzer Talboden mit dem Projekt „Zukunftsraum Lienzer Talboden“. „Die zahlreichen Bewerbungen der Tiroler Gemeinden zeigen, dass der Kooperationsgedanke in Tirol sehr stark ist“, freut sich LR Johannes Tratter über die vielen eingereichten Projekte.
Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt den GEKO 2017 und die Siegergemeinde erhält eine Prämie in der Höhe von 5000 Euro sowie eine Feier. Per Online-Voting kann unter www.geko.tirol bis zum 30. Jänner abgestimmt werden. (TT)
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