Pröll-Privatstiftung: „Falter“ weist „Fake News“-Vorwürfe zurück
St. Pölten (APA) - Der „Falter“ weist „Fake News“-Vorwürfe im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Privatstiftung von Niederöster...
St. Pölten (APA) - Der „Falter“ weist „Fake News“-Vorwürfe im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Privatstiftung von Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) zurück. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hatte die Veröffentlichung der Zeitung zuvor „Fake News“ genannt. „Zu behaupten, unser Bericht sei Lüge oder Fake, ist eine Unwahrheit des Minister“, so „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk.
Die aktuelle „Falter“-Story sei keine aufgewärmte Geschichte aus dem Jahr 2009, sondern enthalte neue Erkenntnisse und Fakten aus dem Dezember 2016, erklärte Klenk Mittwochabend in Reaktion auf Sobotka. „Der Umstand, dass der Steuerzahler die Privatstiftung von Erwin Pröll mit 1,3 Millionen Euro subventioniert hat, ist für die Öffentlichkeit neu und wahr.“ Dies habe auch der Sprecher von Pröll bestätigt, meinte der Chefredakteur der Wochenzeitung.
~ WEB http://www.oevp.at ~ APA536 2017-01-11/19:17
Kommentare