Tirol

Katastrophenschutz besteht seit 25 Jahren

Rund 1800 Einsätze verzeichneten Tirols Feuerwehren in den letzten beiden Monaten – 22.941 Aktive stehen im Falle bereit.
© Thomas Böhm / TT

Innsbruck – Wichtige Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes feiern Geburtstag. Seit 25 Jahren laufen bei Krisen und Katastrophen ...

Innsbruck –Wichtige Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes feiern Geburtstag. Seit 25 Jahren laufen bei Krisen und Katastrophen die Fäden in der Landeswarnzentrale zusammen. Vor zehn Jahren ging das Digitalfunknetz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ans Netz. Und ebenfalls seither gibt es das Warn- und Alarmierungssystem Tirol. Gefeiert wird am Montag im Rahmen des Sicherheitsempfangs 2017. „Wir sind immer wieder von Naturkatastrophen betroffen. Diese Einrichtungen und die Technik im Hintergrund sorgen dafür, dass die 50.000 Einsatzkräfte im Ernstfall rasch zur Stelle sind“, sieht LHStv. Josef Geisler Tirol gut aufgestellt.

Schaltzentrale ist dabei die Landeswarnzentrale, wo bis zu 2000 Ereignismeldungen pro Jahr eingehen. Eine Million Alarmmeldungen an die Tiroler Einsatzkräfte laufen pro Jahr über das seit zehn Jahren bestehende Warn- und Alarmierungssystem. (TT)