Bei Immigon soll mehr Geld überbleiben als ursprünglich geplant
Wien (APA) - Bei der immigon, Abbaugesellschaft der ehemaligen Volksbanken AG (ÖVAG), soll am Ende mehr Geld überbleiben als ursprünglich er...
Wien (APA) - Bei der immigon, Abbaugesellschaft der ehemaligen Volksbanken AG (ÖVAG), soll am Ende mehr Geld überbleiben als ursprünglich erwartet. Das dürfte aktuell auch Fonds und andere Investoren einer Hybridanleihe (32 Mio. Euro Nominale) interessieren, die einst von der früheren ÖVAG Jersey ausgegeben worden war.
Wie die immigon am Freitag mitteilte, lassen die Vorbereitungen zum Jahresabschluss 2016 bessere Abbauergebnisse erkennen. Davon profitieren die ÖVAG-Ergänzungskapitalanleihen, die wiederum zum Teil von der ÖVAG Finance Jersey gezeichnet worden waren. Damit schaut es zur Zeit auch besser aus für Investoren, die in einer Hybridanleihe der ÖVAG Jersey investiert sind. Die hatten 2015 nämlich befürchten müssen, ganz leer auszugehen. Jetzt schaut es danach aus, als ob sie am Ende sogar mehr als die Hälfte des Nominalwerts zurück bekommen könnten.
Höhe und Zeitpunkt der Rückzahlungen könnten derzeit nicht präziser prognostiziert werden, schrieb die Abbaugesellschaft heute. Ein Abbauprozess sei immer von Unsicherheiten und Risiken (z.B. Verkaufspreise für Assets, höhere Aufwendungen, Gewährleistungen) begleitet.
~ WEB http://www.immigon.com/ ~ APA504 2017-01-20/17:44