Wo die Gams steppt und sich alle amüsieren
Die prominente Snowciety ließ sich etwaige Nachwirkungen des nächtlichen Partymarathons nicht anmerken und strahlte beim Skirennen um die Wette.
Kitzbühel – An diesem Wochenende traf wieder Tradition auf Lifestyle. Und da gab’s auch von allem etwas, aber in Kitzbühel eben wieder von allem a bisserl mehr.
So war auch das Aufgebot an prominenten Gästen, die sich das gefährlichste Skirennen der Welt nicht entgehen ließen, ein illustres.
Statt auf Urlaub sah man das Geburtstagskind des Tages, Fiona Pacifico Griffini-Grasser, mit ihrem Karlheinz gut gelaunt und strahlend beim Rennen, Zum Familienclan gesellte sich auch die sympathische Sängerin Viktoria Swarovski, die hübsch für die Fotografen lächelte. Aber auch Bundeskanzler Christian Kern gefiel’s in der Gamsstadt ebenso wie Star-Winzer Lodovico Antinori, der sich natürlich besonders für den Sieger Paris freute: „Das haben unsere Ski-Asse heuer super gemacht“, lachte dieser.
Fixpunkt nach dem Abfahrtsrennen war auch heuer wieder das Promi-Kitz-Charity-Race, das in Not geratenen Bergbauernfamilien in Nord- und Südtirol zugute kommt. Ihr Bestes für den guten Zweck taten da auch Skilegende Anderl Molterer ebenso wie Ski-Kaiser Franz Klammer, Benni Raich, Hans Knauß, Armin Assinger, Michaela Dorfmeister, DJ Ötzi, die Schauspieler Tobias Moretti, Gregor Bloéb und Nina Proll.
Mittendrin natürlich auch Unternehmer und Signa-Boss René Benko, der tags zuvor auf der Partypiste Gas gab. Bei der Kitz’n’Glamour-Party traf man sich. Klein, dafür fein und sehr exklusiv, so lautete das neue Credo. Da trafen sich zahlreiche Wirtschaftsbosse mit Nordsee-Chef und Bäckerei-Legende Heiner Kamps und Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter, tanzten, lachten und feierten. Interessant wurde es um Mitternacht, da gab’s kein Feuerwerk, dafür wurde eine 19.000 Euro teure Flasche Dom Pérignon geköpft.
Nicht ganz so proppenvoll war’s im KitzEliteClub im Grand Tirolia, dafür wurde man dort unter dem Motto „Electro Burlesque“ in die prunkvolle Zeit der 20er-Jahre verführt. Werner Kuhn (SK Rapid, Business Development) und die Skilegenden Hans Enn, Bojan Krizaj und Anton „Jimmy“ Steiner schauten vorbei und fanden es cool.