Handarbeit am Bodensee

Bregenz – Die Bregenzer Festspiele haben am Freitag einen Teil des Geheimnisses der Kulisse von „Carmen“, der Seebühnenaufführung in den kom...

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© Bregenzer Festspiele/Dietmar Mat

Bregenz –Die Bregenzer Festspiele haben am Freitag einen Teil des Geheimnisses der Kulisse von „Carmen“, der Seebühnenaufführung in den kommenden zwei Spielzeiten, gelüftet. In einem Zelt unweit der Bühne entsteht derzeit eine 17 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Hand. Gemeinsam mit einer zweiten noch größeren und Spielkarten bildet sie das zentrale Element des von Es Devlin geschaffenen Bühnenbildes.

20 Meter wird die zweite Hand insgesamt in die Höhe ragen, bei einem durchschnittlichen Wasserstand des Bodensees werden allerdings ungefähr 1,40 Meter nicht zu sehen sein, hieß es bei der Präsentation des ersten Teils des Bühnenbildes in Bregenz.

Festspielintendantin Elisabeth Sobotka sprach schließlich noch von Spielkarten, die gestapelt bereits am Seeufer liegen. „Es wird viel bespielt werden bei dieser ‚Carmen‘“, so Sobotka.

Die Proben zu Georges Bizets Oper „Carmen“ auf der Seebühne werden Mitte Juni beginnen. (APA)


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