Vermisster Bub nach Suchaktion unter eigenem Bett gefunden

Josh Dinning (9) wurde von seinen Eltern als vermisst gemeldet. Die Polizei startete eine großangelegte Suchaktion samt Hubschraubereinsatz. Dann tauchte der Neunjährige plötzlich auf.

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(Symbolbild)
© AFP

Gateshead – Eine ganzes Städtchen in Aufruhr versetzt hat Anfang der Woche ein neun Jahre alter Bub aus Großbritannien. Wie mehrere englischsprachige Onlinemedien berichten, war der Schüler in der Früh nicht in seinem Bett, als seine Eltern ihn wecken wollten. Sofort alarmierten sie die Polizei und meldeten den Buben als vermisst. Die Exekutive ging vom Schlimmsten aus und rollte mit einem Großaufgebot an: Sogar Hubschrauber waren im Einsatz und ein Fluss wurde abgesucht.

Nach mehreren Stunden konnten die Eltern des Neunjährigen (und mit ihnen das gesamte Städtchen Gateshead) dann aufatmen: Der Schüler tauchte plötzlich wieder auf – und zwar unter seinem eigenen Bett. Darunter befand sich eine Art Schrank mit Schiebetüren, die das Kind irgendwie von innen geschlossen hatte. Die Polizei hatte das Zimmer zwar durchsucht, dem verschlossenen Kasten unterm Bett aber wohl keine Beachtung geschenkt.

„Wir sind einfach nur froh, dass unser Sohn in Sicherheit ist. Wenn so etwas passiert, geht man vom Schlimmsten aus“, sagte der Bruder des Neunjährigen anschließend. „Wir bedanken uns bei allen, die bei der Suche geholfen haben.“ (TT.com)

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