Premier League

Ungeklärte Wenger-Zukunft keine Ausrede für Arsenal-Pleite

Arsenal-Trainer Arsene Wenger wollte bei der 0:3-Niederlage gegen Crystal Palace phasenweise selbst nicht hinsehen.
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Bei noch acht ausstehenden Partien könnte Arsenal zum ersten Mal in seiner 21-jährigen Amtszeit eine Saison nicht unter den ersten vier Teams beenden.

London - Trainer Arsene Wenger sieht die Unsicherheit über seine Zukunft beim schwächelnden Fußball-Topclub Arsenal nicht als Grund für die jüngste 0:3-Niederlage bei Crystal Palace in der englischen Premier League. „Wir müssen uns darauf konzentrieren, dass wir ein enttäuschendes Ergebnis erreicht haben und dürfen nicht Ausreden nutzen, die keine Ausreden sind“, sagte der Franzose der BBC.

Seine Spieler beeinflusse nicht, dass unbekannt ist, ob er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert. Der bei vielen Fans in der Kritik stehende Wenger ist seit 21 Jahren beim Club. Bei noch acht ausstehenden Partien könnte Arsenal zum ersten Mal in seiner Amtszeit eine Saison nicht unter den ersten vier Teams beenden.

Der Rückstand der nur auf Rang sechs liegenden „Gunners“ auf den Vierten Manchester City beträgt sieben Zähler. Damit wäre Arsenal nicht für die Champions League qualifiziert. „Wir sind in einer schwierigen Position, und das Spiel hat nicht geholfen“, betonte Wenger. Fünf der vergangenen acht Premier-League-Spiele hat sein Verein nun verloren. Am Montag geht es gegen Middlesbrough weiter. (APA)