Exklusiv

Bewilligungshoheit für Bordelle soll zurück zur Stadt

Nach dem Aus für die Bedarfsprüfungen im Landes-Polizeigesetz will Innsbruck wieder mehr behördliche Mitsprache. Polizei begrüßt Vorstoß.

Die Landeshauptstadt Innsbruck will wieder selbst festlegen, wo Bordelle genehmigt und „Erlaubniszonen“ festgelegt werden. (Symbolfoto)
© dpa

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Durch eine Verordnung des Landes im Jahre 1990 wanderte die „Besorgnis der Sittlichkeitspolizei“ kompetenzmäßig von der Stadt Innsbruck zur Bundespolizeidirektion (jetzt: Landespolizeidirektion). Davon ausgenommen war lediglich der Paragraph 17 im Landes-Polizeigesetz (L-PG). Dort werden u. a. Vorschriften zum Betrieb von Bordellen geregelt.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte