Armani steigerte 2016 Gewinn, Umsatz um 5 Prozent gefallen
Rom (APA) - Das italienische Modelabel Giorgio Armani hat 2016 seinen Nettogewinn von 241 Mio. Euro auf 271 Mio. Euro steigern können. Der U...
Rom (APA) - Das italienische Modelabel Giorgio Armani hat 2016 seinen Nettogewinn von 241 Mio. Euro auf 271 Mio. Euro steigern können. Der Umsatz fiel um 5 Prozent auf 2,511 Milliarden Euro, teilte das Mailänder Unternehmen mit. Das sind etwa eine Milliarde weniger als Italiens Branchenprimus Prada. Die Liquidität des Unternehmens stieg um 35 Prozent auf 881 Mio. Euro.
Der 1975 gegründete Armani-Konzern arbeitet an einer Rationalisierung seiner Marken. Modepapst Giorgio Armani nimmt ab 2018 die Marken Armani Jeans und Armani Collezioni vom Markt. Weitergeführt werden lediglich die Brands Giorgio Armani, Emporio Armani und AX.
„2016 war kein einfaches Jahr für die Mode und den Luxus. Trotzdem bezeugen die Resultate der Armani-Gruppe die Stärke und die Solidität der Marke. Wir sind auf dem Weg der Konsolidierung und der Rationalisierung“, kommentierte CEO Giorgio Armani.
Das Unternehmen zählt weltweit zwölf Produktionswerke und beschäftigt 10.500 Mitarbeiter. Armani, der am 11 Juli seinen 83. Geburtstag gefeiert hat, führt sein Modeimperium in Alleinregie und hat Eigenangaben zufolge keine Absicht, in Pension zu gehen.
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