Fußball: Mattes 1:1 gegen Rijeka 2 - Meinungen

Salzburg (APA) - Stimmen zum Spiel:...

Salzburg (APA) - Stimmen zum Spiel:

Marco Rose (Salzburg-Trainer): „Grundsätzlich ist es so, dass wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht hätten. Aber letztendlich geht das 1:1 in Ordnung. In der ersten Hälfte haben wir fünf Prozent in allen Bereichen vermissen lassen. Das Plus von diesen fünf Prozent und ein paar kleine Anpassungen haben dazu geführt, dass wir in der zweiten Hälfte besser gespielt haben. Das heißt, dass wir mit diesem Ergebnis leben müssen und auch können. Wir haben den Gegner so erwartet, wie er gespielt hat. Wenn sie etwas adaptiert haben, dann, dass sie im Umschaltspiel zielstrebiger waren und mehr die Tiefe gesucht haben.“

Alexander Walke (Salzburg-Kapitän): „Wenn wir in Rijeka so spielen wie in der ersten Hälfte, wird es schwierig. Sie sind in allen Belangen sehr gut, wenn man sie spielen lässt. Das dürfen wir nicht machen. Ab Minute 46 haben wir es besser gemacht. Aufgrund der zweiten Hälfte können wir zufrieden sein.“

Stefan Lainer (Salzburg-Verteidiger): „Wir haben in der zweiten Hälfte eine gute Reaktion gezeigt. In der ersten Hälfte haben wir uns zu wenig bewegt und auch im Spielaufbau vielleicht zu viel Angst gehabt. Die Räume wären da gewesen. Es ist nicht das beste Ergebnis, aber wir haben eine gute Schnelligkeit und können kontern und werden auswärts auch unsere Stärken finden.“

Valon Berisha (Salzburg-Mittelfeldspieler): „In der ersten Hälfte haben wir ein bisschen gebraucht, bis wir ins Spiel gefunden haben. In der zweiten Hälfte haben wir gewusst, dass wir ein Tor schießen müssen. Dann hat es viel besser funktioniert.“ Zur Traineransprache in der Pause: „Er hat gesagt, dass das Spiel schon angefangen hat. Er ist schon laut geworden, das ist schon gut so. Er ist ein richtiger Deutscher.“

Alexander Gorgon (Rijeka-Offensivspieler): „Wir haben spielerisch sehr gut mitgehalten. In der zweiten Hälfte hat Salzburg wie erwartet Druck gemacht. Es ist uns ab und zu gut gelungen, uns zu befreien. Mit dem Ergebnis können wir gut leben. Wir wissen, was sie können, aber wir haben gesagt, wir wollen uns nicht verstecken. In der ersten Hälfte haben wir so gespielt, wie wir spielen können. So haben wir die ganze letzte Saison gespielt.“