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Dürrewelle in Italien ließ Quelle des Flusses Po austrocknen

Dass due Quelle komplett austrockne sei ein seltenes Phänomen und ein Symbol für die extreme Trockenheit. Eine Berghütte musste bereits vor einem Monat wegen Wasserknappheit geschlossen werden.

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(Symbolbild)
© Böhm

Rom – Die Quelle des Flusses Po im norditalienischen Piemont ist infolge der schweren Dürre dieses Sommers ausgetrocknet. Aus der auf 2020 Meter gelegenen Quelle auf der Hochebene Pian del Re zu Füßen des Berges Monviso fließt kein Wasser mehr, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

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Erst tiefer im Tal fließen einige Quellen zusammen, die den längsten Fluss Italien bilden. Der Fluss Po, der in die Adria mündet, ist 652 Kilometer lang. Das Versiegen der Quelle am Pian del Re wird von Experten als äußerst seltenes Phänomen und als beeindruckendes Zeichen der extremen Trockenheit gewertet, die Italien schon seit Frühling plagt.

Die Berghütte Gonella auf der italienischen Seite des Montblanc auf 3071 Metern Höhe hatte bereits vor einem Monat wegen Wasserknappheit zusperren müssen. Das Schneefeld, das die Berghütte mit Wasser versorgt hatte, war wegen der hohen Temperaturen weggeschmolzen, berichteten die Betreiber. (APA)


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