Stottern darf man sich trauen

Stottern, um selbstbewusst zu werden und Sprechunflüssigkeiten zu überwinden. Logopädin Maria Grießer erklärt zum heutigen Welt-Stotter-Tag, wie die Therapie am besten gelingt.

Drei Se-Se-Se-Semmeln, bi-bi-bitte. Wenn man diesen Satz hört, dann ist das vermutlich Pseudostottern. Denn jemand, der wirklich stottert, wird das nicht oft sagen. Er geht nicht zum Bäcker, sondern in den Supermarkt, zupft die Aufback-Semmeln aus dem Regal und stellt sich wortlos an der Kassa an. Zumindest machen das viele so, die am Anfang ihrer logopädischen Therapie stehen, wie Maria Grießer weiß. Sie ist Lehrlogopädin an der FH Gesundheit in Innsbruck und therapiert Betroffene.

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