Koalition- AK: „Aktion Generationengerechtigkeit“ nicht ernstzunehmen
Wien (APA) - AK-Direktor Christoph Klein lehnt die „Pensionsautomatik“ ab und verteidigt die langfristige Pensionsprognose gegen Kritik der ...
Wien (APA) - AK-Direktor Christoph Klein lehnt die „Pensionsautomatik“ ab und verteidigt die langfristige Pensionsprognose gegen Kritik der „Aktion Generationengerechtigkeit“. „Wer seriös erarbeitete Prognosen ohne nachvollziehbare Begründung für unrealistisch hält, mit dem ist schwer zu diskutieren“, so Klein. Zudem sei der Bundesbeitrag zu den Pensionen zuletzt geringer ausgefallen als prognostiziert.
Klein argumentiert, dass auch der Bundesbeitrag in Prozent der Wirtschaftsleistung derzeit dem Wert von 1970 entspreche. „Wenn die ‚Aktion Generationengerechtigkeit‘ dieses 1:1-Verhältnis auf den Kopf stellt, indem sie einfach den Nominalbetrag aus dem Jahr 1970 mit dem heutigen Nominalbetrag vergleicht, kann man das beim besten Willen nicht ernst nehmen“, sagte Klein in einer Aussendung.
~ WEB http://www.oevp.at
http://www.fpoe.at ~ APA397 2017-11-14/15:26