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Lienz – In Osttirol existiert ein breites Netz an sozialen Diensten, die sich um Osttiroler in Nöten kümmern. Um den Besagten den Weg zu die...
Lienz –In Osttirol existiert ein breites Netz an sozialen Diensten, die sich um Osttiroler in Nöten kümmern. Um den Besagten den Weg zu diesen Anlaufstellen zu weisen und zu erleichtern, arbeitet Evelyn Müller im Auftrag der Stadtgemeinde Lienz in Kooperation mit Monika Reindl-Sint vom Freiwilligenzentrum Lienz (RMO) am Projekt „SozioTHEK Lienz-Osttirol“. Dabei wird eine Webseite erstellt, auf der alle regionalen Hilfsstellen gesammelt und kategorisiert sind. „Uns ist es wichtig, dass Menschen in Notsituationen die Möglichkeit haben, mit einem Klick eine Auflistung aller passenden Hilfsstellen zu erhalten“, betont Müller.
Die „SozioTHEK Lienz-Osttirol“ dient aber nicht nur als Infoseite, sondern trägt auch zur Vernetzung der jeweiligen Initiativen bei. Neben den offiziellen Stellen gibt es nämlich viele Menschen, die gerne ehrenamtlich Hilfe leisten. Um diese besser erfassen zu können, werden hilfsbereite Personen aller Osttiroler Gemeinden gebeten, sich bis 24. November bei Evelyn Müller zu melden. Entweder via E-Mail unter e.mueller@stadt-lienz.at oder telefonisch unter 04852/600-224. Da ein möglichst flächendeckendes Hilfs-Netzwerk im Bezirk geschaffen werden soll, werden auch darüber hinaus Anfragen angenommen. Finanziert wird das Projekt durch die Stadtgemeinde Lienz und Leader-Fördermittel. (TT)