Eiben vor der Hofburg sind Geschichte

Innsbruck – Nicht nur, dass sie selbst schadhaft seien, auch die historische Gebäudesubstanz sei durch sie bereits in Mitleidenschaft gezoge...

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Vom kleinen Strauch zu mittelgroßen Bäumen: die Eiben vor der Hofburg wurden gestern kurzerhand entfernt.
© Foto Rudy De Moor / Tiroler Tage

Innsbruck –Nicht nur, dass sie selbst schadhaft seien, auch die historische Gebäudesubstanz sei durch sie bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Mit dieser Begründung seitens der Burghauptmannschaft wurden gestern vor der Innsbrucker Hofburg die dortigen Eiben umgeschnitten bzw. gefällt. Ursprünglich als Ziersträucher gepflanzt, sind sie zu kleinen Bäumen emporgewachsen. Zudem erleichtere die Entfernung die im kommenden Jahr startende Fassadensanierung. Nachgepflanzt wird nicht, es soll lediglich ein Grünstreifen angelegt werden. (mami)

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