Tirol

Weihnachtswunder auf Tiroler Art: Jaufenthaler Krippe eröffnet

Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (M.), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (r.), Christian Mark (Christkindlmarkt Marktplatz, 3.v.r.), Walter Vötter (Innsbrucker Immobiliengesellschaft Instandhaltung, l.) und Inge Jaufenthaler mit Tochter Sylvia.
© Stadt Innsbruck

Am 1. Adventsonntag wurde die Jaufenthaler Krippe am Marktplatz in Innsbruck eröffnet. Bis zum 6. Jänner ist das mechanische Spektakel noch zu sehen.

Innsbruck – Alle Jahre wieder verbreitet die Jaufenthaler Krippe traditionelle Weihnachtsstimmung. Am 1. Adventsonntag wurde sie beim Christkindlmarkt am Marktplatz eröffnet. Dort wird bis 6. Jänner täglich von 16 bis 19 Uhr die Weihnachtsgeschichte aufgeführt.

Die sieben mal drei Meter große Krippe wird von Motoren betrieben, die insgesamt 28 Figuren bewegen, Kirchenglocken zum Läuten bringen sowie Türen öffnen und schließen, den Mond aufsteigen und den Gloria-Engel aus einer Wolke erscheinen lassen. Eine Aufführung dauert rund 25 Minuten.

„Erlebnis für Jung und Alt“

Mehrere Tausend Arbeitsstunden investierte der Krippenbauer Friedl Jaufenthaler aus Mutters in das Kunstwerk. 2002 überließ er die Krippe der Stadt Innsbruck als Geschenk. „Die Krippe hält ein unvergleichliches Erlebnis für Jung und Alt bereit“, wird Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer in einer Aussendung zitiert. „Gerade für Familien ist das handwerkliche Meisterwerk ein besinnlicher Magnet in der oftmals sehr hektischen Vorweihnachtszeit.“ Vizebürgermeister Christoph Kaufmann fügt hinzu: „Das Besondere an der Jaufenthaler Krippe ist, dass sie den Besucherinnen und Besuchern das Weihnachtswunder auf Tiroler Art näherbringt. Durch den Standort am Markplatz ist sie für alle zugänglich.“ (TT.com)

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