Lech in einer „Hauptrolle“ auf der Geierwally-Bühne
Auf dem Spielplan 2018 steht „Lechufer anno 1800“ von Christof Kammerlander und Bernhard Wolf.
Elbigenalp –Sie ist tirolweit einzigartig und zieht seit 1993 jedes Jahr aufs neue Tausende Besucher an: die Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp.
Vor wildromantischer Kulisse werden Jahr für Jahr hochkarätige Theaterstücke aufgeführt. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Produktionen zählen „Die Schwabenkinder“, „Die wahre Geierwally“, „Kasper und die Wilderer“, „Die Lawine“ und „Sturm in den Bergen“. So unterschiedlich die Stücke bislang auch waren, sie haben eins gemeinsam: Sie erzählen von wahren Begebenheiten und Schicksalen im Tal.
Und mit dieser Tradition wird auch 2018 nicht gebrochen. Auf dem Spielplan steht „Lechufer anno 1800“ von Christof Kammerlander und Bernhard Wolf. Regie führt Hubert Spieß.
Zum Stück: Die napoleonische Armee dringt ins Lechtal vor und teilt das Tal mit dem Lech als natürliche Grenze. Für ein kleines Dorf bedeutet das auch eine Trennung des Dorflebens. Denn die eine Hälfte des Dorfes liegt im französischen Besatzungsgebiet und die andere auf Habsburger-Boden. Das Lechufer wird dadurch Zeuge einer Geschichte über Freundschaft, Liebe, Verrat – und diesmal auch viel Musik.
Karten für die kommende Theatersaison sind bereits jetzt beim TVB Lechtal unter 05634/5315-12 bei Andrea Weger, erhältlich. Premiere ist am 7. Juli. Weitere Spieltermine: 13./14., 20./21., 27./28. Juli sowie 3./4., 10./11., 17./18. und 24./25. August. Infos zur Bühne, zum Sitzplan und den Ticketpreisen gibt’s unter www.geierwally.at. (TT, fasi)