Eliteliga

Silzer Selbstfaller gegen Kufstein

Silz-Goalie Marco Repitsch musste nach zwei tollen Dritteln in nur fünf Minuten gleich dreimal hinter sich greifen – Endstand 3:4.
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„Das war eine Kunst, das muss man erst einmal zusammenbringen“, konnte Erwin Althaller, Obmann der Silz Bulls, auch einen Tag nach dem 3:4 g...

„Das war eine Kunst, das muss man erst einmal zusammenbringen“, konnte Erwin Althaller, Obmann der Silz Bulls, auch einen Tag nach dem 3:4 gegen Kufstein nur den Kopf schütteln: „So ein Spiel darf man einfach nicht mehr verlieren.“

Seine Silzer lagen nach zwei Dritteln auf heimischem Eis klar mit 3:0 in Führung: „Niemand hat daran gedacht, dass wir das noch verlieren könnten.“ Eine „deppate“ fünfminütige Strafe gegen Andreas Strobl erwies sich aber als Gamechanger: „Innerhalb von fünf Minuten haben sie uns drei Tore eingeschenkt.“ Trotz des schlussendlichen 3:4 ist man bei den Bulls mit dem bisherigen Saisonverlauf ganz zufrieden: „Vor der Saison hätte ich gesagt, das ist sensationell.“

Nach den zehn bisher gespielten Runden rückt die Tabelle aufgrund der neu eingeführten Punktehalbierung enger zusammen: „Ab sofort zählt es noch mehr.“ (a.m.)

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