Studentenzahl an Hochschulen wächst weiter leicht
~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA117 vom 05.10.2017 muss es nach einer Korrek...
~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA117 vom 05.10.2017 muss es nach einer Korrektur durch die Statistik Austria im Untertitel richtig heißen: „Fast Stagnation an öffentlichen Unis, leichter Rückgang an PH, Plus bei FH und Privatunis“....... (nicht:..höheres Plus bei FH, PH und Privatunis).
Im zweiten Absatz, erster Satz muss der letzte Satzteil gestrichen werden. Im zweiten Absatz, zweiter Satz, muss es außerdem heißen: „,,,,verzeichneten die PH ein Minus von rund 300 (minus zwei Prozent) auf rund 14.300 Lehramt-Studierende“ (nicht: ...ein Plus von rund 3.600 (plus 25 Prozent) auf rund 18.200 Lehramtstudierende). Der letzte Satz im zweiten Absatz muss gestrichen werden. Statistik Austria hat nach einer Revision der Daten klargestellt, dass die Pädagogischen Hochschulen weniger Studenten als im Jahr davor hatten. --------------------------------------------------------------------- ~ Wien (APA) - Die Studentenzahl steigt trotz Bevölkerungsrückgangs in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen weiter an. Laut Statistik Austria studierten im Wintersemester 2016/17 383.517 Personen an Unis, Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH). Das ist ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber 2015/16. Gleichzeitig verringerte sich 2016 die 18- bis 25-jährige Bevölkerung um 0,6 Prozent.
Zuwächse bei der Studentenzahl gibt es in fast allen Sektoren: Während sie an den öffentlichen Unis mit einem Plus von 338 ordentlichen Studierenden bzw. 0,1 Prozent fast stagnierte, verzeichneten die PH ein Minus von rund 300 (minus zwei Prozent) auf rund 14.300 Lehramt-Studierende, die Privatunis ein Plus von 1.700 (plus 20 Prozent) auf 10.100 ordentliche Studierende und die FH einen Zuwachs von 2.000 (plus vier Prozent) auf 50.000 ordentliche Studierende.
Trotz der höheren Zuwächse in anderen Sektoren behalten die öffentlichen Universitäten ihre dominierende Stellung in der Hochschullandschaft: 78 Prozent der Studenten sind an ihnen eingeschrieben.
Der Ausländeranteil an den Hochschulen beträgt exakt ein Viertel, das sind 96.000 Personen. Größte Gruppe sind dabei die 36.000 Deutschen, die rund neun Prozent aller Studenten stellen, gefolgt von den 10.000 Italienern (drei Prozent). Dabei handelt es sich großteils um studienrechtlich gleichgestellte Südtiroler.
Die gefragtesten Hauptstudienrichtungen an öffentlichen Universitäten sind Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik. An den Privatuniversitäten liegen die Schwerpunkte auf Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Geisteswissenschaften und künstlerisch-wissenschaftlichen Ausbildungen. An den Fachhochschulen dominieren die Ausbildungsbereiche Wirtschaft und Technik.
( 1007-17)