Arbeitskosten in EU +2,1 Prozent - In Österreich +1,8 Prozent

Luxemburg/Berlin (APA) - Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der EU im dritten Quartal 2017 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum...

Luxemburg/Berlin (APA) - Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der EU im dritten Quartal 2017 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gestiegen. Österreich verzeichnete ein Plus von 1,8 Prozent. Die stärkste Steigerung gab es laut jüngsten Daten von Eurostat in Rumänien mit 16,5 Prozent.

Die einzigen beiden Länder mit sinkenden Arbeitskosten waren Finnland (-3,0 Prozent) und Portugal (-1,1 Prozent).

Bei den Zuwächsen folgten hinter Rumänien Ungarn (+12,6 Prozent) und Bulgarien (+10,7 Prozent). Dann kamen Estland (8,6 Prozent), Litauen (7,9 Prozent), Slowakei (7,3 Prozent), Tschechien (7,0 Prozent), Slowenien (6,8 Prozent), Lettland (5,2 Prozent), Kroatien (4,9 Prozent), Polen (4,8 Prozent), Großbritannien (3,1 Prozent), Luxemburg (2,7 Prozent), Irland (2,3 Prozent), Deutschland (2,2 Prozent), Dänemark (2,1 Prozent), Niederlande (1,9 Prozent), ÖSTERREICH und Schweden (je 1,8 Prozent), Frankreich (1,7 Prozent), Malta (1,6 Prozent), Belgien und Zypern (je 1,3 Prozent), Griechenland (0,8 Prozent), Italien (0,5 Prozent) und Spanien (0,1 Prozent).