Millionenshow mit Millionenfrage: Vorarlberger traute sich nicht
Wieder stellte Armin Assinger in der “Millionenshow“ die alles entscheidende letzte Frage. Hätten Sie sie gewusst?
Wien — Und? Hätten Sie sie gewusst, die Millionenfrage, die am Montagabend zum 23. Mal in der Geschichte des Quiz-Dauerbrenners gestellt wurde? Franco Sottopietra ahnte die Antwort, doch der 27-jährige Vorarlberger ging bei seinem Auftritt auf dem heißen Stuhl dann doch auf Nummer sicher — und lieber mit 300.000 Euro nach Hause.
In der „Millionenshow" machte der Student der Japanologie und Rechtswissenschaft aber auch ohne Finale im Glitzerregen eine gute Figur: Der ambitionierte Pub-Quizzer, der bei der Quiz-EM im österreichischen Nationalteam mit dabei war, bewies von der ersten bis zur letzten Frage eindrucksvoll Köpfchen. Mit dem Gewinn will der Beinahe-Millionär auf Reisen gehen, seine Wohnung aufmotzen und — wenn's die Freundin erlaubt — einen Dudelsack kaufen. (fach)
Die Millionenfrage
Welche Musikrevolutionäre wären — hätten sie zur selben Zeit gelebt — in der Londoner Brook Street Nachbarn gewesen?
- A: Lehár und Lennon
- B: Mozart und Madonna
- C: Beethoven und Bowie
- D: Händel und Hendrix
(Richtige Antwort: D)