Das Leben ist schön, Schule und Beruf auch

Die häufigste Muskelerkrankung ist die Duchenne-Muskeldystrophie, die nur bei Buben auftritt. Früherkennung verlängert die Mobilität und sorgt für Lebensqualität, betont die Österreichische Muskelforschung. Ein Schwerpunkt ihrer Jahrestagung Ende Jänner ist das Erwachsenwerden.

Bewusstsein für die vielen Muskelerkrankungen schaffen: Schauspieler. Harald Krassnitzer war mit zwei Buben für einen Filmspot im Einsatz.
© Österr. Muskelforschung

Früherkennung ist oft der Schlüssel für Lebensqualität. Das trifft auch auf die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) zu, die mit einem fortschreitenden Muskelabbau einhergeht und damit lebensbedrohlich ist. Diese Muskelerkrankung kann von der Mutter auf ihren Sohn vererbt werden. Häufiger sei aber eine spontane Genmutation, erklärt der Neuropädiater Günther Bernert, ärztlicher Vorstand des Wiener G. v. Preyer’schen Kinderspitals und Präsident der Österreichischen Muskelforschung.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte