Exklusiv

Wetterprophet: „Ich weiß, warum ich nicht computerisiert bin“

Die Schweizer Wetterschmöcker sind eine Institution. Roman Ulrich erklärt, warum der Winter nicht wollte, wie er sollte.

© Wetterschmöcker

Von Alexandra Plank

Innsbruck –Der Winter war nicht ganz so, wie das Roman Ulrich, jüngstes Mitglied der Schweizer Wetterpropheten „Muotathaler Wetterschmöcker“ im Oktober 2017 vorausgesagt hat. Der Schweizer rechnete mit wenig Schnee, schwankenden Temperaturen und einem frühen Frühling. Ober er jetzt böse E-Mails von den überforderten Schneeschauflern bekommen habe, wollte ich von dem sympathischen Wetterfrosch wissen. „Ich weiß, warum ich nicht computerisiert bin, da kann man sich nicht per E-Mail bei mir beschweren“, sagt er lachend. Und das mit dem Frühling könne ja noch werden.


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