„Fifty Shades“ - Der erotische Lese- und Kinoerfolg

Berlin (APA/dpa) - Die Erotik-Trilogie „Fifty Shades“ der britischen Autorin E.L. James hat weltweit Millionen Leser interessiert. Die Filme...

Berlin (APA/dpa) - Die Erotik-Trilogie „Fifty Shades“ der britischen Autorin E.L. James hat weltweit Millionen Leser interessiert. Die Filme über die Liebe zwischen einer devoten Studentin und einem dominanten Millionär setzen die Erfolgsgeschichte fort. Einige Zahlen und Fakten:

- Die Roman-Trilogie hat sich laut dem Verlag Random House weltweit mehr als 150 Millionen Mal verkauft. Damit ist die Reihe der britischen Autorin - mit vollständigem Namen Erika Leonard - ähnlich erfolgreich wie etwa die Bücher über den Zauberlehrling „Harry Potter“ von Joanne K. Rowling.

- Die Schottin veröffentlichte ihre Geschichten zunächst im Internet. Ein kleiner australischer Verlag brachte „Fifty Shades“ 2011 als E-Book und gedruckt heraus.

- Der Goldmann-Verlag, der zur Verlagsgruppe Random House gehört, gab die Trilogie 2012 auf Deutsch heraus: „Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen“, „Shades of Grey - Gefährliche Liebe“ („Fifty Shades Darker“) und „Shades of Grey - Befreite Lust“ („Fifty Shades Freed“).

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- In den USA und Großbritannien eroberten die Bücher mit vielen Sexszenen schnell die Spitze der Bestsellerlisten.

- 2015 brachte die Autorin den Roman „Grey“ heraus, in dem sie ihre Erfolgsgeschichte noch einmal erzählt, diesmal aus Sicht der männlichen Hauptfigur Christian Grey.

- Der Film „Fifty Shades of Grey“, der 2015 in die Kinos kam, spielte weltweit mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar ein. Er wurde aber auch mit fünf „Goldenen Himbeeren“, die einen Tag vor den „Oscars“ verliehen werden, geschmäht, unter anderem für den schlechtesten Film und das schlechteste Leinwandpaar Jamie Dornan und Dakota Johnson.

(A V I S O - Die APA versendet am Mittwoch, 7. Februar, bis 14 Uhr eine ausführliche Filmkritik.)


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