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FPÖ vs. NEOS: Kontroverse um mögliche Neuauszählung in Tirol

Weil nur 31 Stimmen auf sechstes Mandat fehlen, prüft die FPÖ falsche Stim-menzuordnungen. SPÖ wirft ihr vor, kaum Wahlzeugen entsendet zu haben.

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© Thomas Boehm / TT

Von Peter Nindler

Innsbruck –Das amtliche Wahlergebnis nach der Landtagswahl vom 25. Februar birgt Sprengstoff: Gestern wurde es veröffentlicht, doch die Freiheitlichen hegen Zweifel daran. Schließlich fehlen den Blauen nur 31 Stimmen auf das sechste Mandat. Damit würden sie mit der zweitplatzierten SPÖ im Landtag gleichziehen, zugleich die NEOS nur noch mit einem Abgeordneten einsam im Landtag sitzen und eines ihrer zwei Mandate verlieren. Und nicht nur das: Auch mit dem Klubstatus für die Pinken und der Klubförderung von 75.000 Euro wäre es vorbei.


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