SPÖ kritisiert Kosten 3 - Streit um Kosten

Wien (APA) - Vertreter der alten und der neuen Regierung werden nicht eins, wer mehr für seine Kabinette ausgegeben hat. So beharrte die SPÖ...

Wien (APA) - Vertreter der alten und der neuen Regierung werden nicht eins, wer mehr für seine Kabinette ausgegeben hat. So beharrte die SPÖ am Montag auf ihren Angaben, die Kosten seien unter ÖVP und FPÖ gestiegen: SPÖ-Budgetsprecher Jan Krainer kritisierte die Angaben von Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal als „völlig unakzeptabel“. Tatsächlich sei man in der vergangenen Periode darunter gelegen.

Launsky-Tieffenthal beziehe sich auf eine alte Anfragebeantwortung der NEOS mit Werten von Februar 2017, die auf 1,29 Mio. Euro bzw. aufs Jahr hochgerechnet auf Gesamtkosten von rund 18 Millionen komme, so Krainer. „Das ist deutlich weniger als die Kosten der Ministerbüros von Schwarz-Blau, die sich mit dem Personalstand bereits von Jänner, trotz noch nicht vollständig besetzter Kabinette, auf über 22 Millionen Euro für das Jahr 2018 summierten.“

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