Volleyball

Die Alpenvolleys gehen befreit in die Kür

Auch im Play-off-Viertelfinale soll der Hypo-Block stehen.
© Jakob Gruber

„Wir machen gerade die erste von mehreren Pausen", erklärte Hypo-Tirol-Alpenvolley-Manager Hannes Kronthaler gestern Vormittag auf der über ...

„Wir machen gerade die erste von mehreren Pausen", erklärte Hypo-Tirol-Alpenvolley-Manager Hannes Kronthaler gestern Vormittag auf der über 700 Kilometer langen Fahrt nach Düren. Der Volleyball-Zampano saß im Teambus, heute (20 Uhr) steigt bereits das erste Viertelfinal-Spiel der „Best of three"-Serie. Die Pflicht (Play-off) hat man erfüllt, nun geht es um die Kür. Eine, die aber durchaus machbar erscheint. Denn Düren hat man heuer gleich zweimal besiegen können. „Wir sind gut drauf, der Teamgeist ist stärker denn je und wir wissen, was das für eine Chance ist", stellte Manager Kronthaler klar. „Aber Düren ist nun vollzählig und verfügt über genügend Qualität, um uns das Leben schwer zu machen."

Dass man den Gegner zweimal besiegen konnte, wollte Headcoach Stefan Chrtiansky erst gar nicht überbewerten: „Dass wir zweimal gewonnen haben, bedeutet nichts. Es waren zwei knappe 3:2-Siege." Trotzdem weiß der Slowake um das Momentum: „Das Selbstvertrauen der Jungs ist sehr groß und mittlerweile haben sie auch gezeigt, dass sie in schwierigen Situationen die Nerven bewahren." Das Rückspiel steigt am Ostersonntag. (suki)