Mindestens vier Tote nach Torpensturm auf Fidschi-Inseln

Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern peitschten hohe Wellen auf, die dann fünf Menschen fortspülten. Eine Person ist noch vermisst.

Bereits Ende Februar fegte Sturm "Winston" - der heftigste, der die Fidschi-Inseln je getroffen hat - über das Land.
© APA/AFP/UNICEF Pacific

Suva – Ein tropischer Zyklon hat die bei Touristen beliebten Fidschi-Inseln heimgesucht und mehrere Menschen getötet. Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern peitschten hohe Wellen auf, die dann fünf Menschen fortspülten, sagte Polizei-Einsatzleiter Livai Driu am Montag der Nachrichtenseite Fiji Village. Vier der Betroffenen hätten nur noch tot geborgen werden können, ein fünfter werde noch vermisst.

Besonders betroffen war der Urlaubsort Nadi, der zum großen Teil unter Wasser stand. Nach Behördenangaben suchten rund tausend Menschen Schutz in Evakuierungszentren. Zyklon „Josie“ zog am Montag langsam von den Inseln fort, die Behörden behielten ihre Sturmwarnung vorerst aber aufrecht. (APA/AFP)


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