Liverpools Klopp hat das, was Manchester City nicht mag

Innsbruck – Im mit Spannung erwarteten Champions-League-Viertelfinale trifft Englands Tabellenführer ManCity heute (20.45 Uhr, live ORF eins...

Auch ein Duell an der Seitenlinie: Pep Guardiola (l.) gegen Jürgen Klopp.
© IKIMAGES

Innsbruck –Im mit Spannung erwarteten Champions-League-Viertelfinale trifft Englands Tabellenführer ManCity heute (20.45 Uhr, live ORF eins) auf den FC Liverpool. Die Fans von Manchester City träumen zwar bereits davon, am Samstag im Heimspiel gegen Lokalrivale ManUnited vorzeitig die englische Meisterschaft zu feiern, doch für Trainer Pep Guardiola ist das zweitrangig: „Bei allen Entscheidungen, die ich jetzt treffe, denke ich an Liverpool.“

Der Champions-League-Kracher gegen das Team von Trainer Jürgen Klopp ist für Guardiola wichtiger als das Derby. Und der Katalane, der sich einst als Bayern-Trainer mit dem damaligen BVB-Coach Klopp duellierte, warnte schon: „Liverpools Spielweise ist schwierig für uns, weil sie so schnell und so gut sind. Wir können nicht erwarten, dass es irgendwie leicht wird.“

Klopp kündigte im Vorfeld der Partie bereits großspurig an: „Wir haben vieles, was ManCity nicht mag.“ Im UEFA-Interview versprach der Liverpool-Trainer selbstbewusst, sein Team könne für die Gäste aus Manchester „unangenehm“ werden. „Wenn wir es gut machen, werden sie Schwierigkeiten haben, damit zurechtzukommen.“

Im zweiten Viertelfinal-Hinspiel des heutigen Tages gegen AS Rom bereitet dem Gastgeber haushohen Favoriten FC Barcelona nur Samuel Umtiti Sorgen. Die Gespräche zur Verlängerung des Vertrags mit dem Abwehrmann aus Frankreich seien in eine Sackgasse geraten, berichtete gestern die katalanische Fachzeitung Sport. Man sei von einer Einigung „weit entfernt“.

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Die zuletzt angeschlagenen Teamstützen Lionel Messi und Sergi Busquets seien für das Spiel gegen „die Roma fit“, berichteten Medien. Um bereits im heimischen Camp Nou den Grundsteinfür den Einzug ins Halbfinale zu legen, will Trainer Ernesto Valverde den Berichten zufolge neben Messi und Mittelstürmer Luis Suárez auch Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé stürmen lassen. (dpa)


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