Deutscher Buchpreis: 165 Romane gehen ins Rennen

Mit dem Deutschen Buchpreis wird der beste deutschsprachige Roman der Saison gekürt. Im Vorjahr gewann der Österreicher Robert Menasse.

Robert Menasse war der Preisträger des Deutschen Buchpreises 2017.
© dpa

Frankfurt – 105 Verlage haben insgesamt 165 Titel für den Deutschen Buchpreis 2018 eingereicht, der am 8. Oktober in Frankfurt verliehen wird. 72 Verlage haben ihren Sitz in Deutschland, 16 in Österreich und 17 in der Schweiz. Aus einer Liste von 94 Romanen kann die Jury weitere Titel anfordern. Am 14. August erscheint die 20 Titel umfassende Longlist, am 11. September die Shortlist der sechs Finalisten.

Bei ihrer ersten gemeinsamen Sitzung haben die Jury-Mitglieder Christine Lötscher (freie Kritikerin) als ihre Sprecherin benannt, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung. Der Jury gehören außerdem an: Christoph Bartmann (Goethe-Institut Warschau), Luzia Braun (ZDF), Tanja Graf (Literaturhaus München), Paul Jandl (freier Kritiker), Uwe Kalkowski (Literaturblog „Kaffeehaussitzer“), Marianne Sax (Bücherladen Marianne Sax, Frauenfeld).

Mit dem Deutschen Buchpreis wird der beste deutschsprachige Roman der Saison gekürt. Im Vorjahr gewann der Österreicher Robert Menasse mit „Die Hauptstadt“. (APA)

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