Ex-Sprinter Bolt meint es mit dem Fußball „sehr ernst“

Der achtfache Olympiasieger will 2020 in Tokio nicht an den Start gehen. Mit dem Fußball meint er es hingegen „sehr ernst“.

Usain Bolt.
© AFP

Sydney– Sprint-Legende Usain Bolt schließt ein Comeback in der Leichtathletik aus. Das sagte der Jamaikaner am Donnerstag in Australien, wo er seine Landsleute bei den Commonwealth-Spielen anfeuerte. Auf die Frage eines Journalisten, ob er 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio an den Start gehen wolle, antwortete Bolt, „da liegen Sie sehr falsch“.

Mit dem Fußball sei es ihm dagegen „sehr ernst“, sagte der achtfache Sprint-Olympiasieger. „Ich zerbreche mir jetzt noch nicht den Kopf über Vereine. Ich möchte erst ein Niveau erreichen, auf dem ich mich wohlfühle und Fußballer sein“, sagte der 31-Jährige. „Ich bin nicht verbunden mit Manchester, aber hoffentlich in der Zukunft.“

Am 10. Juni führt Bolt im Stadion Old Trafford von Manchester United eine Weltauswahl „Soccer Aid World XI“ an. Im März hatte der schnellste Mann der Welt als Gast mit den Fußballprofis von Borussia Dortmund unter der Anleitung von Trainer Peter Stöger trainiert. (APA/dpa)

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