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Elf ATIB-Moscheen in Tirol: Mehr innerislamische Debatten

Der Islam muss in Europa europäisch werden und die islamischen Kultusgemeinden und Vereine müssen sich selbst hinterfragen, sagen die Islampädagogen Sejdini und Aslan.

Das Minarett in Telfs: Der Gebetsturm wurde 2006 errichtet. Er verfügt über keine Lautsprecher. Auch ein Muezzin, der zum Gebet ruft, ist nicht zugelassen.
© Thomas Böhm

Von Brigitte Warenski

Innsbruck, Wien — In Tirol leben laut Schätzung der Landesstatistik rund 40.000 Muslime. Elf der Gebetsräume für Muslime werden in Tirol vom Türkisch-Islamischen Verein für kulturelle Zusammenarbeit (ATIB) geführt. Die ATIB war in den vergangenen Tagen heftig in Kritik geraten, nachdem bekannt wurde, dass Kinder in Tarnanzügen Schlachten nachstellten und auch Leichen spielten.

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