US-Börsen zur Eröffnung etwas leichter

New York (APA) - Die Dynamik am US-Aktienmarkt hat sich am Freitag in Grenzen halten. Gegen 15.50 Uhr verlor der Dow Jones Industrial Index ...

New York (APA) - Die Dynamik am US-Aktienmarkt hat sich am Freitag in Grenzen halten. Gegen 15.50 Uhr verlor der Dow Jones Industrial Index um 32,87 Einheiten oder 0,13 Prozent auf 24.632,02 Zähler. Bereits an den beiden Vortagen hatte der Dow jeweils leicht nachgegeben, an den ersten zwei Wochentagen aber zugelegt. Auf Wochensicht steuert das Barometer derzeit auf ein Plus von 1,2 Prozent zu.

Der S&P-500 Index verlor 5,72 Punkte oder 0,21 Prozent auf 2.687,41 Zähler. Der Nasdaq Composite Index gab 40,85 Punkte oder 0,56 Prozent auf 7.197,21 Einheiten ab.

Marktbewegende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten stehen am Freitag nicht auf der Agenda. Nach einer Twitter-Meldung von US-Präsident Donald Trump stehen aber die Ölpreise im Blick. Sie haben ihren Höhenflug der vergangenen Tage vorerst gestoppt.

Trump hatte mit Verweis auf Produktionskürzungen wichtiger Förderländer die Höhe der Ölpreise auf dem Weltmarkt kritisiert. „Scheinbar ist die OPEC wieder am Werk“, schrieb der Präsident auf Twitter. „Angesichts der Öl-Rekordbestände überall, einschließlich der voll beladenen Schiffe auf dem Meer, sind die Ölpreise künstlich sehr hoch.“ Dies sei nicht gut und werde nicht akzeptiert. Die im Dow notierten Öl-Aktien von ExxonMobil gaben um 0,69 Prozent nach, jene von Chevron rückten um mehr als ein Prozent vor.

Von der Bilanzsaison kommen vor dem Wochenende nur noch wenig Signale. Aus dem Dow berichtete einzig General Electric (GE) über das abgelaufene Quartal. Der Industriekonzern startete mit einem Gewinnanstieg ins neue Geschäftsjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg von 0,14 US-Dollar im Vorjahreszeitraum auf 0,16 Dollar. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang auf 0,12 Dollar je Aktie gerechnet. Zuletzt verbuchten die GE-Papiere Kursgewinne von 5,3 Prozent.

Geschäftszahlen gibt es darüber hinaus vom Mischkonzern Honeywell (plus 1,59 Prozent) und vom Ölindustrie-Dienstleister Baker Hughes (minus 0,92 Prozent).

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